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 „TCP/IP over PPP” via Kurzwelle

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Ferenc
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BeitragVerfasst am: 10/4/2004    „TCP/IP over PPP” via Kurzwelle Antworten mit ZitatNach oben

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BeitragVerfasst am: 28/4/2004    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

ich arbeite gerade mit PPP in verbindung mit SPS, kann aus deiner Nachricht jedoch nicht erkennen, was du eigentlich willst
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Ferenc
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Anmeldungsdatum: 09.05.2003
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BeitragVerfasst am: 29/4/2004    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo!



Ich meine damit so was Ähnliches wie "Packetradio" oder jegliche andere Form von Datenübertragung in beide Richtungen, über Kurzwelle oder anderweitigen Funkverbindung. Also eine Alternative für E-Mail über GPRS/UMTS.

(Eine kleine Info Seite eines Mitarbeiters aus Österreich (Umsetzer): http://meineseite.i-one.at/fst/ )



Was Du genau machst würde mich auch interessieren - Du meinst Speicher Programmierbare Steuerungen?

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@lexx [Fanpage Huelsbeck]
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BeitragVerfasst am: 25/6/2006    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Ferenc:

So einfach ist das nicht. Für den Amateurfunk "HAM" benötigst du zuerst eine Genehmigug für den Amateurfunk. Geschwaige dem sogar 2 Lizenzklassen, nämlich die UKW & die Morseprüfung damit du auch auf die Amateurbänder in KW darfst.

Nächstes Problem. Die Kurzwelle ist sehr instabil & von daher wird Packetradio nur auf UKW Amateurbänder betrieben. Dort gibt es natürlich ein dichtes Repeaternetz "Digipeater" die für ein dichtes Packetradionetz weltweit sorgen. Denn Ukw erreicht die Ionosphäre nicht welche, je nach Sonnenflecken konzentration der Sonne, eben eine weltweite Funkverbindung ohne Relaisstationen ermöglicht. Allerdings mit grosse Signalschwankungen & je nach Uhrzeit & Sonnenstand empfängt man unterschiedlich gut das eine oder andere Land.

Also wie geschrieben....die Amateurfunker betreiben Packetradio auf den UKW bänder (2m/70cm Band in Frequenz 144/430mhz) weil auf UKW, dank der andersartigen Wellenausbreitung zwar nicht über die Ionosphäre, sondern nur auf die Bodenwelle funktioniert & von daher prinzipiel nur für Lokalfunk "auf sichtweite" sich eignet. Deshalb sind die Frequenzen auch viel ruhiger & der Packetradio betrieb reibungsloser. Und dank den Digipeatern herrscht die Möglichkeit auch mit anderen Ländern Datenaustausch zu betreiben.

Apropos reibungslos...., auf Amateurfunk wird mit bis zu 9600 baud übertragen. Auf den lizenzfreien Cb-funk jediglich nur mit 1200 Baud. Cb-funk ist wiederum auf Kuzrwelle zw. 26,965 - 27,400 mhz eingeteilt. Natürlich funktioniert Packetradio auch auf KW möglich dank dessen Protokols, Sender sendet Packete solange bis der Empfänger das Packet vollständig erhalten hat. Nur wie man richtig erahnt benötigt Packetradio ein Modem, ein Funkgerägt, eine Überdachantenne & eine Software (gibt es für Amiga, Atari & Pc).

Wiegesagt....1200 baud sind nicht viel in Vergleich zu den Möglichkeiten des Internet. Die Übertragung eines Jpegs kann Stunden je nach Grösse, Qualität der Frequenz & Stärke/Distanz beider Stationen....andauern. An sonstigen Erweiterungen in Anhang würde ich gar nicht nachdenken. Für den reinen Schriftverkehr schon eher.
Da ich Packetradio in Ende der 90iger mit Amiga abwickeln wollte, aber der grosse Importeur Mass leider keine Modems mehr lagernd hatte & zudem noch kein Pc besass war es mir nicht möglich in dieser Betriebsart auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Es hat zwar den Packetradio Boom auch auf den Wiener Cb-frequenzen gegeben aber mittlerweile ist ziemlich viel eingeschlafen. Ein dichtes Packetradionetz mit zahlreiche Weiterleitungsstationen hat es immer schon in Deutschland gegeben. Dort war der Bomm stärker. Sollte es in Tschechei einige auch auf CB-frequenzen geben, dann wäre Deutschland & somit auch andere Länder erreichbar unabhänig von der Ionosphäre & den Stärke der Sonnenflecken (11 jähriger Rhytmus).

Auf Amateurfunk ist es hingegen sehr professionel. Natürlich gab es Packetradio dort schon weit früher aber ohne mindestens einer Lizenzklasse bleibt es ein Traum. Wenn du aber Packetradio nur mit Leute innerhalb Wiens nutzen willst dann braucht ihr kein Digipeater netz. Nur die nötige Hard & Software & ggfs. eine Genehmigung von der Hausverwaltung für eine Überdachantenne. Und bei Gemeinde & Altgebäuden beisst man, wegen des Denkmalschutzes, oft ins Gras.

: http://www.symek.com/d/pacinfo.html
: http://de.wikipedia.org/wiki/Packet_Radio

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