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 6 Februar ist Internationaler Tag gegen FGM

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Ferenc
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Anmeldungsdatum: 09.05.2003
Beiträge: 907
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BeitragVerfasst am: 6/2/2007    6 Februar ist Internationaler Tag gegen FGM Antworten mit ZitatNach oben

Fight against FGM
06.02.2007 Internationaler Tag gegen FGM


FGM (Female Genital Mutilation) ist die Bezeichnung der Beschneidung weiblicher Genitalien, häufig auch Weibliche Genitalverstümmelung genannt, wird die in vielen Kulturkreisen gängige Praxis der Entfernung der äußeren (Klitoris, Labien) und inneren (die großen Schamlippen werden ausgeschabt und manchmal auch Gewebe aus der Vagina entfernt) weiblichen Geschlechtsteile bezeichnet. (Siehe Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung_weiblicher_Genitalien )

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind weltweit 130 bis 150 Millionen Mädchen und Frauen betroffen. Jedes Jahr kommen etwa 2 Millionen hinzu. Das sind täglich 6.000 Mädchen. Durch den Eingriff sterben 5 bis 10 %, weitere 20 % sterben an Spätfolgen. In Deutschland gibt es je nach Schätzungen 20.000 bis 29.000 betroffene Frauen.

Mehrere nationale, regierungsunabhängige und internationale Organisationen, wie die UNO, UNICEF, UNIFEM, Terre des Femmes, Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit, Menschen für Menschen, Intact und TARGET wenden sich gegen diese Praxis und fodern offensivere Maßnahmen zur Respektierung elementarer Menschenrechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

FGM wir auch teilweise in Österreich praktiziert (importiert), informieren Sie sich und andere im Sinne der Prävention und unterstützen Sie die Aktion STOPFGM. Jeder kann durch die Aufklärung anderer Präventiv helfen, und das auch ohne zu Spenden oder zu Demonstrieren.

Die Praktizierung ist besonderst durch Unwissenheit möglich! Die stärkste Rechtfertigung der Genitalbeschneidung an Frauen ist die Tradition. Aus dem Wissen, dass die Verstümmelung seit langer Zeit praktiziert wird, wird der Schluss gezogen, dass es sich dabei um etwas absolut Notwendiges handle: Ein Mädchen wird erst dann zur Frau, wenn es an seinen Genitalien beschnitten wurde. Die Vorstellungen der Menschen sind in der Weise geprägt, dass sie sich von unverstümmelten Frauen abgestoßen fühlen, sie als unrein empfinden und Männer nicht bereit sind, sie zu heiraten. Der Akt der Beschneidung kann in den Rahmen eines Initiationsrituales eingebettet sein, ein großes Fest, an dem das Mädchen Geschenke erhält und im Mittelpunkt steht.

http://www.stopfgm.net/
http://www.fgm-hilfe.at/
http://www.african-women.org/

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