IT-Werkmeister, (IKT), Fachinformatiker, EDV Techniker, Werkmeister Forum Foren-Übersicht
Virenscanner  •  Portal  •  Forum  •  Profil  •  Suchen   •  Registrieren  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login   

Die Werkmeister suche über Google
IT-Werkmeister Suche für Manuscripte und Diplomarbeiten
...and all other Google Tools can you find here
Werkmeister wehren sich AKTIV gegen unerwünschte Mails! (Siehe mehr unter SPAM im Forum)
We have join,we have fun, we have Cisco and a SUN...
If you can read this, thank your sysadmin!
 Software Patente

Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen
Autor Nachricht
Madjack
Visitor
Visitor




Alter: 52
Anmeldungsdatum: 09.08.2004
Beiträge: 22
Wohnort: Nähe Mistelbach


austria.gif

BeitragVerfasst am: 17/1/2005    Markierungen und Hashwerte als Patente Antworten mit ZitatNach oben

Da kommt man wieder nicht aus den Staunen raus. Auch wenn einen das Thema intressiert so sucht man ja nicht ständig nach neuen Artikel. Aber es laufen einen trotzdem immer wieder neue Meldungen unter.



Die Gute: IBM gibt jetzt 500 Patente, so Butterfly und der ORF Teletext, unter einer bestimmten Lizenz frei.



Die Schlechte:
Google lässt sich die Hervorhebung von Suchergebnissen patentieren oder hat schon das Patent, habe ich in meinen Schock verschwitzt. Aber so oder so. Das ist ja geradezu lächerlich das sich so etwas patentieren lässt.



Nachtrag: Das mit Google steht jetzt auch in den folgenden Weblog. Die Kommentare dazu solltet ihr unbedingt lesen Smile



Die Schlechte 2: Oder wie ich in einen (für micht) neu entdeckten Weblog gelesen habe. Hier ein kleiner Auszug auf: IT-Weblog



Zitat:
...Wie behascht muß man sein um das Berechnen eines Hashwertes über eine größere Datenmenge zu patentieren? Und wenn das bei P2P Filesharing Netzen passiert, soll es nun Patentiert sein?...




Hübsch. Oder? Was bitte kommt als nächstes? Man muss schon sagen das sicher jeder von uns den Schutz geistigen Eigentums zustimmt. Aber wie es eben bei den Amis ist. Hier wird alles geschützt was Geld bringen kann, und nicht was etwas bedeutet.



Demnächst werden sich Tanzschulen noch bestimmmte Schrittkombinationen patentieren lassen. Dann muss man beim tanzen aufpassen das man nicht solche Schritte benutzt um nicht verklagt zu werden.



Was man damit sagen muss ist, was Software betrifft, das der Beginn des Endes von kleinen Software-Schmieden und freier Software ist. Und so etwas wird von angeblich mündigen und intelligenten Menschen bestimmt. Damit wird wohl jeder Versuch kreativ zu sein erstickt da man als Software Produzent bei jeder Routine eine Rechtsdatenbank abfragen muss um weitermachen zu können.



Da kann man ja nur noch den Kopf schütteln.



greez, madjack Image

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenMSN MessengerICQ-Nummer    
Butterfly
Regular User
Regular User




Alter: 63
Anmeldungsdatum: 22.05.2003
Beiträge: 75
Wohnort: Wien


austria.gif

BeitragVerfasst am: 21/1/2005    Gefahren der Softwarepatente Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Der CCC Ulm hat zwei Chaosseminare zum Thema Softwarepatente veranstaltet. Am 13. Oktober 2003 hat Christian Cremer, Patentanwalt aus Neu-Ulm, das Patentsystem allgemein und den Übergang zu Softwarepatenten aus seiner Sicht als Patentanwalt dargestellt. Am 4. November 2004 hat Richard M. Stallman einen Vortrag über die Gefahren der Softwarepatente gehalten. Stallman ist als Gründer der Free Software Foundation und der GNU Bewegung besonders engagiert im Kampf gegen Softwarepatente. Jedoch wird nicht nur freie Software von Softwarepatenten bedroht, sondern fast alle, die im Bereich Informationstechnik tätig sind, und im Grunde auch jeder Endanwender. Dieser Artikel greift die Inhalte und die Argumentationen aus beiden Vorträgen auf und gibt einen Überblick über Softwarepatente und ihre Konsequenzen.




Link zum Artikel: http://copton.net/ds/softwarepatente.html



MarionImage

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Ferenc
Site Admin
Site Admin




Alter: 49
Anmeldungsdatum: 09.05.2003
Beiträge: 907
Wohnort: Wien


austria.gif

BeitragVerfasst am: 22/2/2005    Parlamentsentscheidungen gefährdet die EU-Kommission Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Sehr geehrte Unterstuetzer von NoSoftwarePatents.com,



mit unseren gemeinsamen Aktionen und Aktivitaeten haben wir in letzter Zeit

unglaublich viel erreicht. Vier Parlamentsentscheidungen gingen diesen Monat

in unserem Sinne aus, darunter auch ein einstimmiges Bundestagsvotum.



Das groesste Problem im Moment ist, dass ein Microsoft-Gefolgsmann,

der nach der Pfeife von Bill Gates tanzt, in der EU-Kommission die Faeden

zieht,

soweit es um Softwarepatente geht. Als zustaendiger EU-Kommissar

koennte der Ire McCreevy beispielsweise die Forderung des Europaparlaments

nach einem Verfahrensneustart glatt ignorieren. Er deutete dies schon an.



Europa darf keine Bananenrepublik sein, in der ein einziger Konzern mit

seiner

bekannten Interessenslage an der Schaltstelle der Macht in dieser Frage

sitzt.

Wir muessen Politiker aller Parteien auffordern, oeffentlich zu verlangen,

dass der beste Freund von Bill Gates in Bruessel diese Verantwortung abgibt.



Zum Hintergrund der Problematik hier ein Link:

http://www.nosoftwarepatents.com/phpBB2/viewtopic.php?t=390



Auch wenn das Thema ernst ist, hier eine humorvolle Darstellung:

http://www.ffii.org/~zoobab/monopolsoft.com/



Bitte suchen Sie sich die Bundestags- und Europaabgeordneten fuer Ihren

Wahlkreis

heraus und schreiben Sie diese an (am besten per Fax, notfalls E-mail).

Schreiben Sie diesen in folgendem Sinne:

- "Danke fuer die einstimmigen Entscheidungen in Bundestag und

Europaparlament

gegen die Einfuehrung von Softwarepatenten."

- "Bitte nehmen Sie sich des Problems an, dass Konzerne wie Microsoft in

Deutschland fast keine Steuern bezahlen muessen, weil Irland sich auf Kosten

des Restes der EU schadlos haelt." (Verweisen Sie dazu gerne auch auf den

oben

genannten Link.)

- "Bitte fordern Sie oeffentlich, dass der parteiische EU-Kommissar McCreevy

aus Irland, der als bester Freund von Bill Gates in der Europapolitik gilt,

die Verantwortung fuer die Softwarepatent-Richtlinie abgibt. Ansonsten

besteht

die groesste Gefahr, dass er gegen die Interessen von 24 EU-Mitgliedsstaaten

handelt, nur um einem einzigen zu nuetzen."



Kontaktadressen fuer Ihre Abgeordneten finden Sie hier:



CDU/CSU-Europaabgeordnete nach Bundesland:

http://www.cdu-csu-ep.de/ueber-uns/bundeslaender.htm



SPD-Europaabgeordnete nach Bundesland:

http://www.spd-europa.de/index.php?pageId=6



Deutsche Europaabgeordnete von Buendnis90/Die Gruenen:

http://www.gruene-europa.de/



FDP-Gruppe im Europaparlament:

http://europa.fdp.de/



PDS im Europaparlament:

http://www.pds-europa.de/



CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete nach Bundesland:

http://www.cducsu.de/section__5/subsection__2/id__0/Wahlkreise/Wahlkreiskart

e.aspx



SPD-Bundestagsabgeordnete nach Wahlkreisen:

http://www.spdfraktion.de/rs_rubrik/0,,2525,00.htm



Gruene Bundestagsabgeordnete:

http://www.gruene-fraktion.de/cms/abgeordnete/rubrik/2/2185.abgeordnete.htm



FDP-Bundestagsabgeordnete:

http://www.fdp-fraktion.de/index.php?seite=http://www.fdp-fraktion.de/abgeor

dnete.php



PDS im Bundestag:

http://sozialisten.de/mdb/



--



Es gibt hier wirklich ein grosses Problem, auf das wir die Politiker

hinweisen

muessen. Wenn wir viele Politiker kontaktieren, dann muessen sich die

Parteien

eine offizielle Position zur Irland- und McCreevy-Frage ueberlegen.



Mit besten Gruessen,



Florian Mueller

Kampagnenleiter NoSoftwarePatents.com

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Ferenc
Site Admin
Site Admin




Alter: 49
Anmeldungsdatum: 09.05.2003
Beiträge: 907
Wohnort: Wien


austria.gif

BeitragVerfasst am: 11/12/2007    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

==============================================================
Amazon-Patent vollständig aufgehoben: Etappensieg für den FFII
==============================================================
Zur sofortigen Veröffentlichung


*Patentamt hebt umstrittenes Software-Patent
in vollem Umfang auf
*Anwalt von Amazon meint während Verhandlung:
"Needless to say, I'm very surprised."
*FFII: "Es ist dennoch nicht vorbei!"


München, 7. Dezember 2007 -- Am heutigen
Freitag fand beim Europäischen Patentamt (EPA) die
Anhörung im Einspruchsverfahren des Fördervereins
für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII e.V)
gegen Amazons berühmt-berüchtigtes Patent zur
Online-Geschenkbestellung statt. Bei diesem
Patent EP927945 handelt es sich um ein Derivat des
umstrittenen One-Click Patents, das Amazon in den
USA hält und das bereits diesen Oktober in einigen
Punkten wegen mangelnder Neuheit aufgehoben
und abgeändert wurde.


Hintergründe
--------------

Dagegen handelt es sich hier nach Ansicht des FFII,
in der Verhandlung vertreten durch Hartmut Pilch
und Georg Jakob, eindeutig um ein reines
Softwarepatent, das folglich schon aufgrund
des Artikels 52 des Europäischen
Patentübereinkommens (EPÜ) unzulässig ist.

Inzwischen ist dieser Gedanke auch der
Einspruchsabteilung des EPA nicht mehr völlig
fremd: Als der Amazon-Vertreter darauf beharrte,
dass die zu patentierende Methode doch einen
Computer enthalte, also eine patentierbare und
neue Technik sei, hielt ihm einer der Patentprüfer
entgegen: "Die Computer waren schon immer in der
Lage, das zu tun. Sie haben sie lediglich dazu
programmiert!"

Dennoch konnte sich die erste Instanz heute noch
nicht zu einer Ablehnung wegen grundsätzlicher
Unpatentierbarkeit durchringen. Dies zwang zu
einem gedanklichem Spagat: Umständlich
entschloss man sich, die Ablehnung auf das Fehlen
eines "erfinderischen Schritts" zu stützen, was
Amazon zunächst berechtigte, neue
Patentansprüche zu formulieren. Weil diese
Neuformulierungen gegen die Formalvorschriften
des Art. 123 EPÜ verstießen, wurde das Patent dann
in seiner Gesamtheit aufgehoben.


Kommentare
--------------

"Das ist gekünstelt und zeigt, dass die Schlacht um
Softwarepatente noch lange nicht vorbei ist", so
Hartmut Pilch, Gründer und heute Schatzmeister des
FFII. "Allerdings wäre das EPA noch vor ein paar Jahren
einfach den USA - und damit Amazon gefolgt. Heute
werden aber wenigstens die grundlegenden Probleme
deutlicher erkannt. Das ist auch ein deutliches Zeichen
dafür, dass unsere Argumentation selbst innerhalb des
EPA immer mehr Gehör findet und die bisherige Praxis
auf die Dauer nicht zu halten sein wird - es
ist nur eine Frage der Zeit.", ergänzt Georg Jakob.


Links
-------

* Das EPA-Verfahren FFII gegen Amazon (engl.)
http://eupat.ffii.org
http://www.digitalmajority.org


* Vorläufige Entscheidung des EPA vom 30. Juli 2007 (engl.)
http://www.digitalmajority.org

* Das Amazon "Geschenk-Patent" EP0927945
http://v3.espacenet.com

* Dauerhafter Link zu dieser Pressemitteilung
https://www.ffii.de/wiki/PmAmazonGeschenkPatent071207De


Zuletzt bearbeitet von Ferenc am 12/4/2008, insgesamt einmal bearbeitet

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Ferenc
Site Admin
Site Admin




Alter: 49
Anmeldungsdatum: 09.05.2003
Beiträge: 907
Wohnort: Wien


austria.gif

BeitragVerfasst am: 12/4/2008    "ISO captured by vendor Microsoft" Antworten mit ZitatNach oben

Übersetzung der englischen FFII-Pressemitteilung "ISO captured by vendor
Microsoft"
(stark gekürzt)

Brüssel, den 2. April 2008 - Die Mitglieder der Internationale Organisation für Normung (ISO) haben das Office Open XML (OOXML) Format nicht abgelehnt und es ist Microsoft somit gelungen, seinen Standard im Eilverfahren durchzudrücken.

Der Software-Konzern füllte die technischen Ausschüsse in zahlreichen Ländern mit eigenen Vertretern auf und veranlasste die Intervention von höchsten Regierungsstellen in das Standardisierungsverfahren. Eine Abstimmung durch die nationalen Mitglieder der ISO ergab eine Mehrheit mit 75 Prozent Zustimmung, für das umstrittene OOXML Format.

Darunter waren viele Nationen mit fragwürdiger Expertise in Normungsfragen. Die Präsenz von Microsoft-Geschäftspartnern in technischen Ausschüssen wurde in folgenden Ländern beobachtet: Belgien, Brasilien, Kolumbien, Dänemark, Ägypten, Italien, Elfenbeinküste, Kenia, Mexiko, Nigeria, Portugal, Slowenien, Schweden, der Schweiz und den USA. Außerdem wurde berichtet, dass Microsoft in Regierungen und Ministerien zahlreicher Länder wie z.B. Frankreich und Malaysia darauf gedrängt hatte, die Entscheidung der technischen Ausschüsse gegen OOXML zu übergehen oder umzustoßen.

Image


Jan Wildeboer, Solution Architect bei Red Hat, erklärt:
Zitat:
OOXML wurde ausschließlich für die Verwendung in Microsoft-Anwendungen kreiert. Es ist derzeit nicht als internationaler Standard geeignet, denn es kann von niemandem ohne Zugang zu Insider-Informationen vollständig implementiert werden. Obwohl die Beschreibung des Standards über 6000 Seiten lang ist, bezieht er sich auf vieles, das bloß in Microsoft-Software definiert ist, aber nicht in der Spezifikation selbst.


Laurent Richard von der belgischen Association Electronique Libre (AEL), sagt:
Zitat:
Die Auseinandersetzung über Dateiformate für Bürosoftware hat eben erst begonnen, die Zertifizierung als ISO-Standard ist nicht entscheidend. Vor allem geht es um den Einsatz von OOXML durch Regierungen und Verwaltungen. Sollte sich Microsoft durchsetzen, werden sich alle Bürger wieder eine Kopie von Microsoft Office kaufen müssen, um herauszufinden, was die Entscheidungsträger tun. Wir werden die Europäische Kommission auffordern, dieses Format gründlich zu prüfen und zu sicherzustellen, dass für alle Wettbewerber vollständige Interoperabilität mit Microsoft Office gewährleistet ist. Für den aktuellen OOXML Pseudo-Standard ist das nicht der Fall.


Benjamin Henrion, Initiator der Kampagne <NO>OOXML, ist empört über die Taktiken, deren Zeuge er über die letzten Monate wurde:
Zitat:
Um sein Format durch die ISO zu bringen, musste der Softwarekonzern Ausschüsse füllen, Minister lobbyieren, Geschäftspartner mobilisieren und die ISO-Regeln umschreiben - einen soliden und unabhängig implementierbaren Standardentwurf vorzulegen war nach all diesem Aufwand nicht mehr nötig.


Henrion ergänzt:
Zitat:
Microsoft hat die ISO mit seinem Office-Dateiformat überwältigt und eine Normungs-Organisation in Trümmern hinterlassen. Mit ihrer ganzen Kampagne und den schmutzigen Taktiken, die sie verwenden mussten, um ihren kaputten Standard durchzuboxen, hat Microsoft ein Heer wütender OOXML-Gegner geschaffen. Diese Wut wird nicht verschwinden und Microsoft wird einiges Glück benötigen, damit ihr Format von den Regierungen auch angenommen wird. Der Ruf von Microsoft ist mit diesem Verfahren jedenfalls ruiniert.


Hintergrundinformation:
Berichte über weitere Unregelmäßigkeiten sind hier zusammengestellt (engl.): http://www.noooxml.org/irregularities

Link zu dieser Pressemitteilung:
https://www.ffii.de/wiki/PmOOXMLvonISOangenommen080403De_ISO_von_Microsoft_gekapert


Image


Die Petition gegen die Standardisierung von Microsofts kaputtem OOXML-Format hat weltweit über 87000 Unterschriften gesammelt.
NoOOXML.org wurde von Benjamin Henrion im Januar 2007 als Kampagne gegen die Standardisierung von Microsofts firmeneigenen Dateiformaten gestartet. Die Kampagne war Teil eines globalen Projekts der Arbeitsgruppe "Offene Standards" des FFII, die Aktivisten in über achtzig Ländern umfasst. NoOOXML.org wird unterstützt durch den FFII, die Shuttleworth Foundation, das Open Society Institute, OpenForum Europe, FTISA, iMatix Corporation und ESOMA.

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen


 Gehe zu:   



Berechtigungen anzeigen

Powered by Orion based on phpBB © 2001, 2002 phpBB Group - Hosting & Design by Dyntron®
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Creative Commons License


Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

kaspersky.com


18623 Angriffe abgewehrt

[ Page generation time: 0.4614s (PHP: 90% - SQL: 10%) | SQL queries: 92 | GZIP enabled | Debug on ]